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Willkommen

Im Gutenberg Museum, dem Schweizerischen Museum der grafischen Industrie und Kommunikation. Wir empfangen Sie in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert.

 

Hier stehen sowohl die Geschichte und Technik des Setzens des Drucks, der Grafik und Buchbinderei, als auch die Kommunikation mittels Sprache, Zeichen, Bild und Schrift im Mittelpunkt. Zudem ist das Gutenberg Museum ein Informationszentrum über deren Kulturgeschichte.

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17.3.2018 - 7.4.2019

Inspiriert durch das Prinzip der Beschränkung als Motor der Schöpfung, malt Marion Canevascini seit fünfzehn Jahren eine Studie über das Konzept des Rahmens oder der Leinwand.

Die ausgestellten Werke sind der zweite Teil eines Projekts, welches im Frühjahr 2015 in der Galerie Trait Noir gezeigt wurde. Die lackierten Strukturen erinnern an Holzfussböden, deren Klingen abwechselnd, gekreuzt oder schachbrettartig angeordnet werden.

Die abstrakte Struktur wirkt wiederum metaphorisch: Die gekreuzten Klingen, viel mehr als ein Parkettboden, deuten auf einen tastenden Prozess in einem Universum von Hindernissen hin: Welche Wahl wird das Auge treffen? Welchen Weg wird es gehen? Stellt die Struktur eine Begrenzung dar, oder im Gegenteil eine Leitplanke, auf die man sich stützen kann?


Der Raster ist auch der Ausgangspunkt, der die Arbeit motiviert. Wie kann man aus einem schlechten, fragmentierten Design dem Determinismus entkommen und den Zusammenhalt wiederherstellen? Ist es wünschenswert, die Kohärenz wiederherzustellen?


Die Beziehung zwischen einem Element und seinem Ganzen erzeugt eine Spannung, die das Bild kreuzt. Diese Spannung zirkuliert, folgt den Bewegungen des Auges, sucht Flucht, schafft Unbehagen oder – im Gegenteil – organisiert, balanciert, löst sich auf.


Genau mit diesem Kommen und Gehen des Auges auf der Leinwand wird die Beziehung zwischen Bild und Betrachter hergestellt. So findet das Bild seine endgültige Form im Auge des Beobachtenders, wobei dieser derjenige ist, der das Bild letztlich vervollständigt.

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16.02.19 - 05.05.19

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Neu im Shop : Gutenberg und das Geheimnis der Sibylle

Gutenberg und das Geheimnis der Sibylle ist eine liebevoll gezeichnete Hommage an den Buchdrucker und das Ringen um seine Erfindung – und ein spannender Mittelalter-Thriller.

 

1438 benachrichtigt Wilhelm von Diest, Bischof von Straßburg, Papst Eugen IV. über den Umlauf zahlreicher Exemplare des Buches der Sibylle, einer ketzerischen Schrift von Konrad Schmid. Am meisten verwirrt den Bischof, dass Buchstaben aller Exemplare identisch sind, als sei der Kopist in der Lage, den gleichen Text ohne die geringste Abweichung immer wieder zu reproduzieren. Auch den Papst macht die Sache argwöhnisch und er beauftragt seinen Freund Cosimo de Medici, ihr nachzugehen.

 

Im Dezember 1438 reisen vier finstere Gestalten von Italien nach Straßburg. Sie interessieren sich für die Arbeiten von Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, der mit Andreas Dritzehn, Hans Riffe und Andreas Heilmann ein geheimnisvolles Unternehmen gegründet hat...

 

Vincent Wagner und Roger Seiter: Gutenberg und das Geheimnis der Sibylle. Gebundene Ausgabe, 56 Seiten, Éditions du Signe, 2018. Preis CHF 25.-. Erhältlich im Gutenberg Museum Freiburg und auf dem folgenden Link.

 

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Wichtige Hinweise

Geschätzte Besucher

Ab dem 12. Otober 2013 ist der 3. Stock des Museums und somit auch die Banknotenausstellung jeden Freitag von 14.00 bis 17.00 Uhr und jeden zweiten Samstag des Monats von 9.00 bis 17.00 Uhr der Öffentlichkeit leider nicht mehr zugänglich. Wir danken für Ihr Verständnis.

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Verein Freunde des Gutenbergmuseums

 

 

Der Zweck dieses Vereins ist die Förderung der Entwicklung des Museums in seinen bestehenden und ausgebauten Tätigkeit, speziell durch Forschung, Erwerb und Gründung einer Sammlung von Dokumenten, historischen Gegenständen und sämtlicher Literatur der verschiedenen Bereiche des graphischen Gewerbes.

Heute besteht der Verein nicht nur mehr aus Mitgliedern aus der grafischen Industrie. Immer mehr können auf Sympathisanten aus der breiten Ökasimile-Seiten der Gutenberg-BibelGewerbes. Sammlung von Dokumenten, historischen Gegenständen und sämtlicher Lieratur der vers¨breiten Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik zählen, welchen das kasimile-Seiten der Gutenberg-BibelGewerbes. Sammlung von Dokumenten, historischen Gegenständen und sämtlicher Lieratur der versÜberliefern des ursprünglichen Buchdruckes und auch der Erhalt dieses einzigartigen Gebäudes am Herzen liegt.

 

Werden auch Sie Mitglied

 

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Neues Trauungslokal im Gutenberg Museum Freiburg

Seit dem 12.10.2013 bietet das Amt für Zivilstandswesen und Einbürgerungen, nebst dem Lokal in den Räumlichkeiten des Zivilstandsamts Saane an der Rue de l’Abbé Bovet, ein weiteres Trauungslokal für Ziviltrauungen an. Im oberen Saal des Gutenberg Museums in Freiburg, dem Espace Raiffeisen, können an gewissen Wochentagen Ziviltrauungen und Eintragungen von Partnerschaften durchgeführt werden.

 

Dieser historische Saal bietet für die Zuviltrauungen Platz für 100 Personen. Es handelt sich somit um das grösste Trauungslokal, das von den Zivilstandsämtern des Kantons Freiburg zur Verfügung gestellt wird.

 

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GESCHICHTE DER SCHWEIZER BANKNOTEN

Schweizweit einzigartig ist unsere Präsentation der Schweizer Banknoten. Exklusiv im Gutenberg Museum in Freiburg können sämtliche von der Nationalbank herausgegebene Banknotenserien seit 1903 betrachtet werden. Auch die Ersatzausgabe von 1978, welche nie in den Umlauf gelangte, sowie eine bildliche Vorankündigung der neuen Banknoten sind zu begutachten.      .....................................................................................................................

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